27 Jahre Kleinkunstbühne TaM TaM
Eine Erfolgsgeschichte aus Hannover

Im Februar 1995 fand sich in Hannover Mühlenberg eine kleine Gruppe Kulturinteressierter, deren Ideen unter dem Motto „Kultur im Stadtteil“ schnell konkret und durch die Gründung einer Kleinkunstbühne realisiert wurden.

Unter dem Namen TaM TaM (Theater am Mühlenberg) fanden die ersten Veranstaltungen im kleinen Theaterraum der Integrierten Gesamtschule Mühlenberg statt. Bald schon reichten die vorhandenen 80 Zuschauerplätze nicht mehr aus, und ein Umzug in den Saal des Freizeit- und Bildungszentrums „Weiße Rose“ wurde nötig. Während des Neubaus der IGS und des Stadtteilzentrums Mühlenberg war das ökumenische Kirchenzentrum für 3 Jahre der Veranstaltungsort. Seit Januar 2017 kann der neue große Saal, die Aula der Schule, genutzt werden.

Wir sind eine feste und nicht mehr wegzudenkende Einrichtung des Kulturlebens Hannovers und blicken zurück auf 27 erfolgreiche Jahre, die nur möglich waren in einem kreativen und engagierten ehrenamtlichen Team. Unterstützung bekommt die Kleinkunstbühne durch den Fachbereich „Kultur der Stadt Hannover“ und den Deutschen Mieterbund (DMB) Hannover e.V., vor allem aber durch ein überaus treues Publikum.

Wir haben den Vorsatz, auch künftig für den Stadtteil und weit darüber hinaus anspruchsvolle und abwechslungsreiche Unterhaltung anzubieten.

Klein? Kunst!
Besuchen Sie uns!

Karin Stöver



Alle Veranstaltungen in Kooperation mit dem Fachbereich Kultur der Stadt Hannover und dem Stadtteilzentrum Weiße Rose



Wir werden ab DEZEMBER die sogen. 2G-Regel anwenden, so dass an unseren Veranstaltungen nur noch GEIMPFTE UND GENESENE teilnehmen können. Es hat sich herausgestellt, dass sich keiner unserer künftigen Kleinkunstabende nach der 3G-Regel realisieren lässt. Die Verträge wurden im Mai 2019 (!) unter normalen Bedingungen abgeschlossen (250-450 Besucher und Catering in der Pause). Diese Grundlagen einer soliden Finanzierung sind nach der 3G-Regel nicht gegeben, und die Beibehaltung würde den Ruin des TaMTaM-Theaters bedeuten - und das kann nach 26 Jahren erfolgreicher Kulturarbeit niemand wollen!